Musterbriefe Ratenzahlung
Wer hat den schon mal so nette Ratenkauf-Angebote in seinem Briefkasten gefunden? Sicher fast jeder Mensch in diesem Land. Aber bei diesen „Wurfsendungen“, mit denen wahllos die Briefkästen fremder Leute verstopft werden, sollte man sehr vorsichtig sein. Sicher sehen die angebotenen Zahlen und Raten auf den ersten Blick ziemlich gut aus, aber wenn man dann in dieses Geschäft geht wird man dann leider oft „zu spät“ kommen. Obwohl es immer mal wieder besondere Rabattschlachten gibt, die auch auf die Ratenzahlungen zutreffen, so ist es doch gerade bei großen Geschäften zu einer ziemlich frechen Modeerscheinung geworden, mit Angeboten zu werben, die es eigentlich nicht (oder nur in sehr geringer Stückzahl) gibt. Aber solche Musterbriefe und Vorlagen bekommt man auch von völlig unbekannten Firmen, die einem dann einen Ratenkauf, oder sonst was anbieten, was dann telefonisch bestellt werden soll. Also da kann man auch gleich auf eine Kaffeefahrt gehen. Vor allem wenn auf diesen netten Anschreiben nur irgendeine kostenpflichtige Telefonnummer steht, sollte man da auf keinen Fall anrufen. Selbst auf den Werbezetteln sollte mindestens die Anschrift der Firma draufstehen. Sicher kann man diese Werbebriefe nicht mit den normalen Prospekten von Penny und Aldi vergleichen, aber selbst bei denen steht eine Adresse drauf. Besonders amysant finde ich die Ratenzahlungen für Reisen, für die man gerade einen „Gutschein“ von 50,- Euro gewonnen hat.
Der aber erst gilt wenn man eine Reise für 2.500,- Euro bucht. Sicher ist Werbung für Unternehmen und auch Kunden wichtig, aber heute kann man ja kaum noch ein echtes Angebot nutzen, ohne dass man dabei seine Adresse hinterlassen muss. Prinzipiell, stört das ja noch nicht… nur die Werbeflut, die danach kommt. Im Internet habe ich aber auch schon Shops erlebt, die mir nicht mal was Verkaufen wollten, weil ich deren „Newsletter“ nicht haben wollte. Da hilft auch die Robinson-Liste nichts. Übrigens, hier gibt es Berichtsheft Muster und Vorlagen.
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